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SMD-Gerätesteckverbinder für industrielle Schnittstellen

Phoenix Contact erweitert sein Portfolio um M8- und M12-Gerätesteckverbinder zur direkten Integration in automatisierte SMT-Fertigungsprozesse.

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SMD-Gerätesteckverbinder für industrielle Schnittstellen

Phoenix Contact hat neue Gerätesteckverbinder der Baugrößen M8 und M12 vorgestellt, die für die Übertragung von Daten, Signalen und Leistung ausgelegt und für den Einsatz in SMT-Lötprozessen optimiert sind.

Integration in automatisierte Elektronikfertigung
Mit der Erweiterung des Portfolios adressiert Phoenix Contact die steigenden Anforderungen an kompakte, automatisierbare Geräteschnittstellen in der industriellen Elektronik. Die neuen M8- und M12-Varianten sind für die direkte Bestückung im SMT-Prozess konzipiert und unterstützen damit vollständig automatisierte Fertigungslinien. Dies reduziert manuelle Arbeitsschritte und erhöht die Prozesssicherheit in der Geräteproduktion.

Die Steckverbinder eignen sich für Anwendungen in der Industrieautomation, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Sensor-/Aktorik, bei denen robuste Schnittstellen auf begrenztem Bauraum erforderlich sind.

Variantenvielfalt für unterschiedliche Anwendungen
Die M12-SMD-Steckverbinder sind in verschiedenen Polbildern und Kodierungen verfügbar. Dadurch lassen sich unterschiedliche Übertragungsanforderungen – von der Signal- und Datenkommunikation bis zur Leistungsübertragung – mit einer einheitlichen Schnittstellenfamilie abdecken.

In Kombination mit Push-Pull-Gehäuseverschraubungen unterstützen die Steckverbinder eine steckbare Anschlusstechnik, die auf hohe Steckzyklen und sichere Verriegelung ausgelegt ist. Dies ist insbesondere für modulare Geräte- und Maschinenkonzepte relevant.

Optimiertes Design für Montage und Geräteintegration
Das überarbeitete Design bringt mehrere konstruktive Vorteile. Ein optimiertes Schirmkonzept reduziert Montage- und Federkräfte und erleichtert damit den Steck- und Trennvorgang. Gleichzeitig wird eine zuverlässige Schirmübertragung sichergestellt, was für EMV-stabile Daten- und Signalübertragung entscheidend ist.

Verkürzte Alignment-Pins ermöglichen eine beidseitige Bestückung der Leiterplatte, was zusätzliche Freiheitsgrade im Layoutdesign schafft. Die einheitliche Einbaugeometrie über alle Varianten hinweg unterstützt eine konstante Einbauhöhe und vereinfacht die mechanische Integration in Gerätegehäuse.

Material- und Normenkonformität
Die neuen Gerätesteckverbinder erfüllen die Anforderungen der RoHS II-Richtlinie ohne Nutzung der Ausnahmeregelung 6c. Damit sind sie auf zukünftige regulatorische Anforderungen ausgelegt und für langfristige Produktdesigns geeignet.

Einordnung für industrielle Geräteschnittstellen
Mit den neuen M8- und M12-SMD-Gerätesteckverbindern erweitert Phoenix Contact sein Angebot für automatisiert gefertigte Industrieelektronik. Die Kombination aus SMT-Tauglichkeit, Variantenvielfalt und einheitlicher Einbaugeometrie unterstützt kompakte, skalierbare Gerätearchitekturen und trägt zur Effizienzsteigerung in der Serienproduktion bei.

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