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Lasermarkierung für Medizintechnikprozesse
FOBA zeigt auf der MedtecLIVE Lösungen für sichere und reproduzierbare Produktkennzeichnung in der Medizintechnik.
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FOBA Laser Marking + Engraving präsentiert auf der MedtecLIVE (05.–07.05.2026 in Stuttgart) ein integriertes Konzept für die industrielle Lasermarkierung in der Medizintechnik. Im Fokus stehen ein durchgängiger Workflow zur Prozesssicherung sowie neue Lasersysteme für die materialschonende und präzise Kennzeichnung.
Anforderungen an Kennzeichnung in der Medizintechnik
In der Medizintechnik sind Rückverfolgbarkeit, Lesbarkeit und Prozesssicherheit zentrale Anforderungen. Markiersysteme müssen regulatorische Vorgaben erfüllen und gleichzeitig stabile, reproduzierbare Ergebnisse liefern.
FOBA adressiert diese Anforderungen mit einem ganzheitlichen Ansatz, der sowohl die Prozesskette als auch die eingesetzten Lasertechnologien umfasst.
FOBA-Workflow für durchgängige Prozesskontrolle
Der FOBA-Workflow integriert mehrere Prozessschritte zu einem abgestimmten System, das die Umsetzung regulatorischer Anforderungen unterstützt. Ein kamerabasiertes Vision-System übernimmt dabei zentrale Funktionen.
Vor der Markierung erfolgt eine automatische Bauteilerkennung und präzise Ausrichtung. Gleichzeitig wird geprüft, ob das korrekte Produkt vorliegt, um Fehlmarkierungen zu vermeiden. Während und nach der Markierung stellt eine integrierte Qualitätskontrolle sicher, dass die definierten Anforderungen eingehalten werden.
Durch diese Kombination lassen sich Ausschuss und Nacharbeit reduzieren, während die Prozessstabilität und Wiederholgenauigkeit steigen.
Ultrakurzpulslaser für dauerhafte Markierungen
Ein Schwerpunkt der Präsentation ist ein Ultrakurzpulslaser für anspruchsvolle Anwendungen. Dieser ermöglicht tiefschwarze, reflexionsarme Markierungen mit hoher Beständigkeit gegenüber Korrosion.
Das Verfahren basiert auf einer „kalten“ Materialbearbeitung, bei der thermische Einflüsse minimiert werden. Dadurch bleiben Materialeigenschaften erhalten, was insbesondere bei chirurgischen Instrumenten und hochwertigen Medizinprodukten relevant ist.
Die erzeugten Markierungen erfüllen Anforderungen an Lesbarkeit, Hygiene und Dauerhaftigkeit.
UV-Laser für empfindliche Materialien
Ergänzend stellt FOBA einen kompakten UV-Laser vor, der für die Kennzeichnung empfindlicher Kunststoffe entwickelt wurde. Diese Technologie ermöglicht kontrastreiche Markierungen bei geringer thermischer Belastung des Materials.
Durch die kompakte Bauweise lässt sich das System sowohl in bestehende Markierarbeitsplätze als auch in automatisierte Fertigungslinien integrieren. Dies erleichtert den Einsatz in Produktionsumgebungen mit begrenztem Bauraum.
Integration in industrielle Fertigungsprozesse
Die vorgestellten Lösungen sind auf die Integration in bestehende Produktionsprozesse ausgelegt. Der kombinierte Ansatz aus Workflow und Lasertechnologie ermöglicht eine konsistente Umsetzung von Kennzeichnungsprozessen entlang der gesamten Fertigung.
Dadurch können Hersteller regulatorische Anforderungen erfüllen und gleichzeitig Effizienz sowie Prozesssicherheit verbessern.
Fazit: Kombination aus Prozesskontrolle und Lasertechnologie
Mit der Verbindung aus durchgängiger Prozessüberwachung und spezialisierter Lasertechnologie adressiert FOBA zentrale Herausforderungen der industriellen Kennzeichnung in der Medizintechnik. Der Fokus liegt auf reproduzierbaren Ergebnissen, reduzierten Fehlerquoten und einer stabilen Integration in bestehende Produktionsumgebungen.
Bearbeitet von einem Industriejournalisten, Lekshman Ramdas, mit Unterstützung von KI.
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