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Intelligente Energiesysteme für industrielle Batteriespeicher

Greenflash kombiniert Speicher, Photovoltaik und KI-Steuerung zur Optimierung von Energieflüssen und zur Reduktion von Stromkosten in der Industrie.

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Intelligente Energiesysteme für industrielle Batteriespeicher
Die intelligenten Energiesysteme von Greenflash ermöglichen die optimierte Nutzung verfügbarer Speicherkapazitäten. Stromkosten lassen sich so um bis zu 70 % drücken.
Bild: Greenflash


Greenflash entwickelt integrierte Energiesysteme, die Batteriespeicher, Photovoltaik, Ladeinfrastruktur und industrielle Verbraucher miteinander vernetzen. Im Mittelpunkt steht eine KI-basierte Steuerung, die Energieflüsse in Echtzeit optimiert und so die Wirtschaftlichkeit von Großbatteriespeichern deutlich steigert.

Herausforderung: Wirtschaftlichkeit von Batteriespeichern
Die Rentabilität industrieller Energiespeicher hängt weniger von der Speicherkapazität ab als von deren effizienter Nutzung. Gleichzeitig sind Energieerzeugung und -verbrauch in industriellen Prozessen oft zeitlich entkoppelt.

Diese strukturelle Asynchronität führt zu Lastspitzen, ineffizienter Nutzung erneuerbarer Energien und erhöhten Stromkosten.

Systemansatz: Integration von Erzeugung, Speicherung und Verbrauch
Die Energiesysteme von Greenflash verbinden verschiedene Komponenten zu einem Gesamtsystem:
  • Photovoltaikanlagen zur Eigenstromerzeugung
  • Großbatteriespeicher zur flexiblen Energiebereitstellung
  • Ladeinfrastruktur für elektrische Flotten
  • Industrielle Verbraucher mit variierenden Lastprofilen
Gesteuert werden diese Elemente durch eine KI-basierte Software, die Energieflüsse analysiert und dynamisch anpasst.

Vier wirtschaftliche Hebel zur Optimierung
Der Batteriespeicher wird als aktives Steuerungselement eingesetzt und generiert wirtschaftliche Vorteile über mehrere Mechanismen:

Lastspitzenkappung (Peak Shaving):
Echtzeitüberwachung ermöglicht es, kurzfristige Lastspitzen durch schnelle Entladung des Speichers auszugleichen. Dadurch werden Netzentgelte reduziert.

Optimierte Netznutzung:
Durch gezielte Steuerung des Energiebezugs außerhalb von Hochlastzeiten lassen sich regulatorische Vorteile nutzen und Kosten senken.

Eigenverbrauchsoptimierung:
Solarstrom wird zwischengespeichert und gezielt in Zeiträume mit höherem Bedarf verschoben, wodurch der Eigenverbrauch erhöht wird.

Integration in den Strommarkt:
Durch die Anbindung an Strombörsen wie EPEX Spot kann der Speicher bei niedrigen Preisen geladen und bei hohen Preisen entladen werden. Diese automatisierte Preisarbitrage steigert die Wirtschaftlichkeit zusätzlich.

Rolle der KI in der Energieoptimierung
Die Softwareplattform Greencore AI analysiert Energieflüsse in hoher zeitlicher Auflösung und passt die Betriebsstrategie kontinuierlich an. Dadurch wird der Speicher nicht nur reaktiv, sondern vorausschauend gesteuert.

Die intelligente Steuerung entscheidet beispielsweise, wann Energie gespeichert, genutzt oder ins Netz eingespeist wird, basierend auf Lastprofilen, Preisentwicklungen und Erzeugungsprognosen.

Erweiterung zum Energieversorger
Greenflash erweitert sein Geschäftsmodell und agiert zusätzlich als Energieversorger. Dadurch können Kundensysteme direkt mit dem Strommarkt verknüpft und wirtschaftlich optimiert betrieben werden.

Diese Integration ermöglicht eine engere Abstimmung zwischen Energieerzeugung, Speicherung und Vermarktung.

Fazit: Software definiert die Wirtschaftlichkeit von Speichern
Die Lösung von Greenflash zeigt, dass die Leistungsfähigkeit von Batteriespeichern maßgeblich von der Steuerungsstrategie abhängt. Durch die Kombination aus Hardware und KI-basierter Software entstehen flexible Energiesysteme, die Kosten senken, erneuerbare Energien besser integrieren und industrielle Prozesse effizienter gestalten.

Bearbeitet von einem Industriejournalisten, Lekshman Ramdas, mit Unterstützung von KI.

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