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Kompakte Ultraschallsensoren für Reichweiten bis drei Meter

wenglor stellt miniaturisierte Ultraschallsensoren für die zuverlässige Objekterkennung bis zu drei Metern in industriellen Automatisierungsanwendungen vor.

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Kompakte Ultraschallsensoren für Reichweiten bis drei Meter

wenglor erweitert sein Sensorportfolio mit der Ultraschallsensorserie U1KM, die für die Objekterkennung über große Distanzen bei begrenztem Einbauraum entwickelt wurde. Die Sensoren eignen sich für Automatisierungsanwendungen in der Logistik, Verpackungstechnik und im Maschinenbau und verbinden kompakte Abmessungen mit intelligenten Diagnosefunktionen und digitaler Kommunikation.

Große Reichweite auf kleinstem Bauraum
Die Ultraschallsensoren der Serie U1KM messen lediglich 32 × 16 × 12 mm und ermöglichen dennoch eine Erfassungsreichweite von bis zu drei Metern. Durch ihre kompakte Bauform lassen sie sich auch in Maschinen und Anlagen mit begrenztem Einbauraum integrieren, ohne die Messdistanz einzuschränken.

Die Sensoren können bis zu fünf Objekte gleichzeitig erfassen und ermöglichen damit die Überwachung mehrerer Ziele innerhalb des Erfassungsbereichs mit nur einem Sensor. Dadurch eignen sie sich unter anderem für Förderanlagen, Verpackungslinien, Positionieraufgaben und automatisierte Materialflusssysteme, bei denen mehrere Objekte zuverlässig erkannt werden müssen.

MEMS-Wandler erhöht die Messstabilität
Die Sensoren sind mit einem MEMS-basierten Ultraschallwandler ausgestattet, der eine hohe elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) unterstützt. Dadurch wird die Anfälligkeit gegenüber elektromagnetischen Störungen reduziert und eine stabile Messleistung auch in anspruchsvollen industriellen Umgebungen gewährleistet.

Für Anwendungen mit mehreren Ultraschallsensoren unterstützt die Serie U1KM sowohl den Multiplex- als auch den Synchronbetrieb. Diese Betriebsarten verhindern gegenseitige Beeinflussungen benachbarter Sensoren und sorgen für zuverlässige Messergebnisse auch bei geringem Sensorabstand.

IO-Link-Anbindung für die digitale Automatisierung
Die Sensoren unterstützen IO-Link 1.1 und ermöglichen die Parametrierung sowie die Übertragung von Prozess- und Diagnosedaten über eine standardisierte industrielle Kommunikationsschnittstelle. Erfasste Objekte können über IO-Link visualisiert werden, wodurch sich Sensordaten in digitale Automatisierungssysteme, Zustandsüberwachung und vorausschauende Wartung integrieren lassen.

Die Sensoren verfügen über die Schutzart IP62 und arbeiten für das menschliche Gehör geräuschlos. Dadurch eignen sie sich insbesondere für Montagearbeitsplätze und Produktionsbereiche, in denen geringe Geräuschentwicklung erforderlich ist. Nach Angaben des Herstellers vereint die Serie U1KM kompakte Bauform, große Reichweite und Diagnosefunktionen, um die Integration in moderne Automatisierungssysteme zu vereinfachen.

Zusätzlicher Kontext : Dieser Abschnitt enthält technische Spezifikationen und einen Wettbewerbsvergleich, die in der ursprünglichen Produktankündigung nicht enthalten waren.
Miniaturisierte Ultraschallsensoren werden häufig dort eingesetzt, wo optische Sensoren bei transparenten, glänzenden, reflektierenden oder dunklen Materialien an ihre Grenzen stoßen. Da sie Objekte anhand reflektierter Schallwellen und nicht mithilfe von Licht erkennen, eignen sie sich besonders für Füllstandsmessungen, Anwesenheitserkennung und Distanzmessungen bei Flüssigkeiten, Glas, Folien und unregelmäßigen Oberflächen.

Im Markt für industrielle Automatisierung bieten unter anderem SICK, ifm und Pepperl+Fuchs kompakte Ultraschallsensoren mit IO-Link-Schnittstelle an. Zu den typischen Vergleichsmerkmalen gehören Erfassungsreichweiten zwischen etwa zwei und sechs Metern, Synchronisationsfunktionen für den Mehrsensorbetrieb sowie Schutzarten bis IP67 für anspruchsvollere Industrieumgebungen. Die Serie U1KM hebt sich durch die Kombination einer Reichweite von drei Metern, eines kompakten Gehäuses mit den Abmessungen 32 × 16 × 12 mm, eines MEMS-basierten Ultraschallwandlers, der gleichzeitigen Erfassung von bis zu fünf Objekten sowie der Unterstützung von IO-Link 1.1 für die Integration in digitale Automatisierungssysteme hervor.

Bearbeitet von Sucithra Mani, Redakteurin bei Induportals – mit Unterstützung von KI adaptiert.

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