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Einheitliche Roboterplattform für skalierbare Automatisierung

KUKA erweitert seinen industriellen Cobot LBR iisy mit dem Betriebssystem iiQKA.OS2 für flexible Automatisierung in unterschiedlichen Produktionsumgebungen.

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Einheitliche Roboterplattform für skalierbare Automatisierung

Der industrielle Cobot LBR iisy ist künftig mit dem Betriebssystem iiQKA.OS2 verfügbar und bildet damit eine einheitliche Softwarebasis für kollaborative Robotik und industrielle Automatisierung. Die Lösung richtet sich an Unternehmen, die ihre Robotik-Anwendungen schrittweise erweitern und innerhalb eines gemeinsamen Automatisierungsökosystems betreiben möchten.

Industrielle Robotik auf einer gemeinsamen Softwareplattform
Mit der Integration von iiQKA.OS2 verfolgt KUKA das Ziel, den Einstieg in die industrielle Automatisierung zu vereinfachen und gleichzeitig eine skalierbare Plattform für zukünftige Erweiterungen bereitzustellen. Das Betriebssystem unterstützt sowohl kollaborative Anwendungen als auch klassische Industrieeinsätze und ermöglicht eine einheitliche Bedienung verschiedener Robotersysteme innerhalb des KUKA-Portfolios.

Dadurch können Unternehmen bestehende Automatisierungslösungen ausbauen, ohne auf unterschiedliche Softwareplattformen oder Programmiersysteme wechseln zu müssen. Insbesondere für Fertigungsunternehmen mit wachsendem Automatisierungsbedarf reduziert dieser Ansatz den Integrationsaufwand und erleichtert die langfristige Systemplanung.

Industrielle Leistung für Materialhandling und Palettierung

Der LBR iisy wurde für den kontinuierlichen Einsatz in industriellen Produktionsumgebungen entwickelt. Nach Angaben von KUKA kombiniert der Cobot robuste Industriekomponenten mit den Sicherheitsfunktionen eines kollaborativen Roboters und eignet sich unter anderem für Materialhandling, Palettierung sowie produktionsnahe Montageaufgaben.

Die Plattform unterstützt Anwendungen in der Automobilindustrie, Elektronikfertigung, Metallbearbeitung sowie weiteren Bereichen mit variierenden Losgrößen. Durch die Kombination aus kollaborativem Betrieb und industrieller Leistungsfähigkeit kann der Roboter sowohl in gemeinsamen Arbeitsbereichen mit Menschen als auch in automatisierten Fertigungszellen eingesetzt werden.

Virtuelle Inbetriebnahme und digitale Produktionsplanung
Das Betriebssystem iiQKA.OS2 ermöglicht den Zugriff auf digitale Engineering-Werkzeuge wie iiQWorks.Sim für Simulation und virtuelle Inbetriebnahme. Produktionsabläufe können dadurch bereits vor der Installation getestet und angepasst werden, wodurch sich Integrationszeiten und Änderungen während der Inbetriebnahme reduzieren lassen.

Zusätzlich vereinfachen integrierte Sensorik, Handführung sowie moderne Bedienoberflächen die Programmierung und Anpassung neuer Anwendungen. Dadurch können Produktionslinien flexibler auf veränderte Fertigungsanforderungen reagieren.

Skalierbares Automatisierungsökosystem
Mit der Einführung des LBR iisy auf iiQKA.OS2 erweitert KUKA sein einheitliches Automatisierungsökosystem. Neben dem Roboter erhalten Anwender Zugang zu weiteren Robotersystemen, Softwarelösungen, Engineering-Werkzeugen und weltweiten Serviceleistungen, die auf derselben technologischen Plattform basieren.

Dieser Ansatz soll Unternehmen ermöglichen, einzelne Automatisierungsprojekte schrittweise auszubauen und verschiedene Robotersysteme innerhalb einer gemeinsamen Softwarearchitektur zu betreiben.

Zusätzlicher Kontext: Dieser Abschnitt erläutert technische Spezifikationen und einen Wettbewerbsvergleich, die in der ursprünglichen Produktankündigung nicht enthalten sind.
Im Markt für kollaborative Robotik gehört eine einheitliche Softwareplattform zunehmend zu den wichtigsten Auswahlkriterien. Vergleichbare Systeme wie ABB GoFa setzen ebenfalls auf integrierte Offline-Programmierung und grafische Bedienoberflächen für die Inbetriebnahme. KUKA kombiniert diesen Plattformansatz mit iiQKA.OS2 und bietet für den LBR iisy Traglasten von 3 bis 15 kg sowie Reichweiten zwischen 760 und 1.300 mm. Die Roboter verfügen über integrierte Gelenkmomentsensoren für kollaborative Anwendungen und unterstützen virtuelle Inbetriebnahme, Handführung sowie die Einbindung in bestehende Produktionsumgebungen. Damit positioniert sich die Plattform insbesondere für Fertigungsunternehmen, die sowohl kollaborative Arbeitsplätze als auch klassische Industrieautomatisierung auf einer gemeinsamen Softwarebasis betreiben möchten.

Bearbeitet von Sucithra Mani, Redakteurin bei Induportals – mit KI adaptiert.

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