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IAR-Plattform fügt native Linux-Unterstützung für IDE hinzu

Das Update vereint Windows- und Linux-Workflows auf einer einzigen zertifizierten Toolchain für sicherheitskritische Embedded-Projekte.

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IAR-Plattform fügt native Linux-Unterstützung für IDE hinzu

Die Qt Group hat bekannt gegeben, dass IARs zertifizierte Embedded-Toolchain nun native plattformübergreifende Unterstützung für ihre IDE bietet und Linux offiziell neben Windows einbindet. Die aktualisierte Plattform wurde für die Entwicklung sicherheitskritischer Software konzipiert und integriert sich nahtlos in VS Code sowie dessen Erweiterungsökosystem.

Diese Erweiterung adressiert einen wachsenden Branchenwandel hin zu automatisierten, Linux-basierten Continuous-Integration-Umgebungen (CI) und macht es für Ingenieurteams überflüssig, bei der Nutzung getrennter Desktop- und CI-Betriebssysteme auf kostspielige Workarounds zurückzugreifen.

Einheitliche Entwicklungsumgebungen und DevOps-Modernisierung
Die auf dem Qt-Framework basierende IAR Cross-platform IDE liefert eine native Benutzeroberfläche auf jedem unterstützten Betriebssystem und integriert den zertifizierten Compiler sowie Debugger direkt in die Umgebung.

Durch die Bereitstellung identischer, reproduzierbarer Binärergebnisse und die Aufrechterhaltung eines einheitlichen Compliance-Status über Arbeitsstationen und Build-Server hinweg vereinfacht das Update die Infrastrukturkomplexität. Laut Jakob Ågren, Chief Product Officer IAR bei der Qt Group, ermöglicht die Erweiterung der Plattform Teams die Übernahme moderner, CI-getriebener Workflows, ohne ihre Toolchain revalidieren oder Sicherheitszertifizierungen kompromittieren zu müssen.

Zusätzlicher Kontext: Technologischer Hintergrund und Marktdynamik
Dieser Abschnitt bietet einen technologischen und marktbezogenen Hintergrund, der in der ursprünglichen Pressemitteilung nicht explizit aufgeführt ist.

In der Embedded-System-Branche haben sich Entwickler traditionell auf Windows-basierte IDEs verlassen, um Code zu schreiben und zu debuggen, während die breitere Softwarewelt Linux-zentrierte DevOps- und automatisierte CI/CD-Pipelines angenommen hat. Diese Betriebssystemtrennung zwingt Embedded-Teams häufig dazu, zwei separate Toolchains zu pflegen, was bei der Entwicklung für hochregulierte Sektoren wie Automobilbau, Luft- und Raumfahrt sowie Medizintechnik zu Unstimmigkeiten und Compliance-Risiken führt. Funktionale Sicherheitsstandards (wie ISO 26262 und IEC 61508) erfordern eine strenge Validierung des exakten Compilers und der Build-Umgebung, die zur Erstellung der finalen Produktionsbinärdateien verwendet werden. Durch das Angebot einer einheitlichen, vorzertifizierten Toolchain, die sowohl unter Windows als auch unter Linux nativ arbeitet, können Organisationen ihre DevOps-Praktiken vollständig modernisieren, containerisierte Cloud-Builds nutzen und ihren Talentpool erweitern, ohne ihre Sicherheitsnachweise zu entwerten.

Redaktionell bearbeitet von Lekshman Ramdas, Induportals-Redakteur – angepasst durch KI.

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