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Bosch Rexroth News

Bosch Rexroth und Geek+ schließen Robotics-Kooperation

Geek+, ein weltweit führender Roboterentwickler, will bei seinen zukünftigen Logistiklösungen die Softwarekomponente Locator von Bosch Rexroth einsetzen. Der Locator übernimmt bei mobilen Robotern die zuverlässige Positionsbestimmung und Orientierung in beliebigen Umgebungen, ohne jegliche Infrastrukturmaßnahmen. Die Kooperation vereinbarten die Unternehmen innerhalb weniger Wochen. Geek+ wurde 2015 gegründet und hat seitdem weltweit bereits mehr als 10.000 Roboter in Logistikanwendungen verkauft.

Bosch Rexroth und Geek+ schließen Robotics-Kooperation

Der Locator ist als Softwarekomponente unabhängig von der Hardware, die ein Hersteller einsetzt. Sie fügt sich als gekapselter Funktionsblock in zahlreiche Steuerungen ein und unterstützt verschiedenste Lasersensoren, darunter auch Sicherheitslaser. „Wir haben die technischen Parameter geprüft und waren von der Industriereife, der Offenheit für verschiedene Hardware-Konfigurationen und vor allem der einfachen Inbetriebnahme der Rexroth-Lösungen beeindruckt,“ betont Yong Zheng, Gründer und CEO von Geek+. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Peking will mit der Software als Bestandteil seiner mobilen Roboter weitere disruptive Lösungen im Bereich Intralogistik vermarkten. „Als schnell wachsendes Startup Unternehmen sind für uns Schnelligkeit und globale Präsenz mit unseren Partnern entscheidende Faktoren“, hebt Yong Zheng, hervor.

„Für innovative Software-Lösungen vereinen wir höchste Flexibilität auf Startup-Niveau mit intensiver Forschung und ausgeprägtem Anwendungswissen im Bereich des autonomen Fahrens innerhalb der Bosch-Gruppe“, bekräftigt Jörg Heckel, Projektdirektor Intralogistics Robotics bei Bosch Rexroth. „Wir sind offen für Kollaborationen mit Partnern aller Größenordnungen, und das weltweit“, sagt Jörg Heckel.

Im Projekt Intralogistics Robotics werden unterschiedlichste Software- und Hardware-Lösungen rund um den Einsatz von intelligenten Robotern entwickelt. Zur Inbetriebnahme des Locators reicht es, einen Knopf zu drücken und das Fahrzeug mit einer einmaligen Orientierungsfahrt anzulernen. Die Software erzeugt eine dynamische Karte, die entweder lokal auf dem Fahrzeug oder auf einem Server gespeichert wird. Im Flotteneinsatz greifen alle Fahrzeuge auf diese Karte zu. Bei Veränderungen der Umgebung passt sich die Karte automatisch an. Die Softwarekomponente Locator ist bereits bei verschiedenen Herstellern von Autonomous Guided Vehicles, AGV, und Autonomous Mobile Robots, AMR, im Einsatz.

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