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Ungünstige Wetter- und Lichtverhältnisse: Kein Problem für die neue KI-gestützte Infrarot-Analysekamera von Flir

Wärmesensor mit Deep-Learning-gestützer Auswertung erkennt und analysiert Perimeterverletzungen.

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Ungünstige Wetter- und Lichtverhältnisse: Kein Problem für die neue KI-gestützte Infrarot-Analysekamera von Flir

Flir, ein Geschäftsbereich von Teledyne Technologies, hat eine neue Wärmebildkamera für die Perimeterbeobachtung entwickelt, die das Flir-Programm in der mittleren Preisklasse der Infrarot-Sicherheitsprodukte erweitert. Mit einer thermischen Empfindlichkeit von <20 mK ermöglicht die FCB-Baureihe eine wetter- und beleuchtungsunabhängige Umfelderkennung. Die Analye der Kamerabilder erfolgt mit Deep-Learning-Technologie. Damit wird eine zuverlässige Erkennung von Personen und Fahrzeugen gewährleistet – in Innen- und Außenbereichen und bei ganz unterschiedlichen Umgebungsbedingungen.

Die neue KI-gestützte Wärmebildkamera liefert auch unter widrigen Bedingungen klare Bilder, die eine zuverlässige Einschätzung der Lage erlauben. So können Sicherheitsteams immer angemessen reagieren. Mit diversen Objektivoptionen, einer Nexus-fähiger Geolokalisierung und der Schutzart IP67 bietet die Kamera beste Voraussetzungen für die Installation an ganz unterschiedlichen Standorten.
 
„Eingebaute“ Intelligenz und Sensibilität
Dank der KI-Funktionen können Anwender der Flir FCB-Serie schneller als je zuvor das Umfeld erkennen und klassifizieren und somit zu jedem Zeitpunkt die Perimetersicherheit aufrechterhalten.  Einige Funktionen und Eigenschaften der neuen KI-Wärmebildkamera:
 
- Die DNN-Deep-Learning-Videoanalyse ermöglicht das zuverlässige Identifizieren und Kategorisieren von Personen und Fahrzeugen. Dabei schafft das neuronale Netzwerk der Flir FCB die Voraussetzung für die zuverlässige Unterscheidung von echten Bedrohungen und Fehlalarmen, die z. B. durch sich bewegende Bäume, Regen auf dem Objektiv oder Wild- und Kleintiere ausgelöst werden. Wenn der Wind eine Bauplane schüttelt oder ein Sturm Laub aufwirbelt, gibt die FCB-Serie ebenfalls keinen unnötigen Alarm aus.
- Die Nexus-fähige Zielgeolokalisierung erleichtert die Situationserkennung. Außerdem erlaubt die die präzise Übergabe an eine PTZ-Kamera (Pan-Tilt-Zoom) z.B. bei der Nahverfolgung eines Eindringlings entlang von Zäunen oder zwischen Gebäuden. So entsteht ein Sicherheits-Ökosystem mit Echtzeit-Datenaustausch und Interoperabilität zwischen Wärmebildkameras, sichtbaren Kameras, Radargeräten und Analyseplattformen.
- Fünf Objektive mit einem Sichtfeld von 18° bis 50° (VGA- oder QVGA-Auflösung) ermöglichen die Abdeckung sowohl von längeren Strecken als auch von engen Bereichen und unregelmäßiger Gebäudegrundrissen ohne tote Winkel. Das Sichtfeld kann an sehr unterschiedliche Standorte angepasst werden.
- Die branchenführende Wärmeempfindlichkeit von <20 mK erfasst auch geringfügige Temperaturunterschiede, die von herkömmlichen Wärmebild- und Sichtkameras nicht erkannt werden. Kristallklare Wärmebilder zeigen sehr detailreich zum Beispiel Eingänge und Parkplätze und ermöglichen so eine präzise Personerkennnung – selbst dann, wenn sich die Person z.B. zwischen geparkten Lkws in einem nebligen Hof bewegt oder entlang der von grellen Scheinwerfern beleuchteten Grenze eines Firmencampus.

Ungünstige Wetter- und Lichtverhältnisse: Kein Problem für die neue KI-gestützte Infrarot-Analysekamera von Flir

Entwickelt für ein breites Anwendungsspektrum

Die robuste Kamera ist einfach zu installieren und widerstandsfähig gegen Staub, Hitze und starken Regen (Schutzart IP 67). Sie ermöglicht eine kostengünstige und zuverlässige Wärmebilddetektion für eine Vielzahl von Anwendungen – zum Beispiel:

- Kleine und mittlere Gewerbebetriebe: Baustellen, Lagerhäuser, Einkaufszentren.
- Campus-Areale und Industrieanlagen: Bildungseinrichtungen, Gewerbegebiete, Fabriken.
- Energie- und andere abgelegene Anlagen: Solarparks, Versorgungsunternehmen, Lagerplätze.

Ergebnis: Besserer Überblick, weniger Fehlalarme
Auch in Zukunft werden Diebstähle und Einbrüche sowie unbefugtes Eindringen auf Betriebs- und Campusgelände sicherlich weiter zunehmen. Deshalb ist ein effektives Sicherheitssystems heute und morgen ein Muss. Oft steht dem die Überzeugung im Weg, dass ein solches System von Grund aufneu konzipiert werden muss. Dem ist nicht so. Flir verfolgt ein intelligentes mehrschichtiges Konzept, das die Sicherheit u.a. durch leistungsfähige Kameras und den Einsatz intelligenter Technologien schrittweise verbessert. So können Unternehmen ein skalierbares System entwickeln und nutzen, das sich an ihren Standort anpasst und kontinuierliche Sicherheitsverbesserungen gewährleistet.

Matt Strautman, Director Global Business Development bei Flir: „Wenn der Anwender z.B. unter Fehlalarmen aufgrund von harmlosen Bewegungen oder Witterungseinflüssen leidet oder unter mangelhafter Objekt- und Personenerkennung unter schwierigen Bedingungen, wird er mit unserer FCB-Serie AI mehr sehen, mehr wissen und die Sicherheit steigern können.“ Denn die Kombination von fortschrittlicher Wärmebildtechnik und KI-gestützter Analytik, so Matt Strautmann, ermöglicht eine hochpräzise, fehlersichere Erkennung auch bei widrigen Wetter- oder Lichtverhältnissen. „Mit flexiblen Objektivoptionen, der Nexus-Integration und robustem Allwetter-Design ist unsere neue Wärmebildkamera die intelligente Wahl für präzisen und zuverlässigen Schutz – und sie bietet eine kostengünstige Möglichkeit, vorhandene und womöglich veraltete Sicherheitssysteme aufzurüsten. Die Kamera lässt sich nahtlos in Bestandsanlagen integrieren und liefert Erkenntnisse, die den Perimeterschutz deutlich verbessern.“

Weitere Informationen über die FCB AI: www.flir.com/products/FCB-Series-AI

 

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