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Eiffage ersetzt Stahlbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal
Der Neubau schafft höhere Durchfahrtshöhen und sichert den langfristigen Bahn- und Straßenverkehr auf einer zentralen europäischen Wasserstraße.
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Eiffage hat über seine deutsche Tochtergesellschaft SEH Engineering den Auftrag zum Ersatzneubau der Levensau-Brücke über den Nord-Ostsee-Kanal erhalten. Das Projekt wird gemeinsam mit BEMO Tunnelling und Metrostav DIZ umgesetzt und hat ein Gesamtvolumen von 183 Millionen Euro, davon 82 Millionen Euro für Eiffage.
Die bestehende Brücke ist die älteste noch in Betrieb befindliche Querung des Nord-Ostsee-Kanals, der meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt. Aufgrund ihres Alters und der unzureichenden Durchfahrtshöhe für größere Schiffe wurde ein vollständiger Neubau beschlossen.
Die neue Brücke wird 241 Meter lang und 42 Meter hoch sein und ein Gesamtgewicht von rund 10.000 Tonnen aufweisen. Der Stahlüberbau mit markanten Bögen wird in den SEH-Werken in Hannover sowie bei Metrostav DIZ in Prag gefertigt. Die Ingenieurbauarbeiten übernimmt BEMO Tunnelling.
Die Inbetriebnahme für den Schienenverkehr ist für Herbst 2027 vorgesehen, die Freigabe für den Straßenverkehr sowie für Radfahrer und Fußgänger erfolgt wenige Monate später.
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