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Integration von Künstlicher Intelligenz zur Optimierung der computergestützten Konstruktion

Die neue Software von PTC integriert einen konversationellen virtuellen Assistenten, der Ingenieure bei der Entwicklung komplexer Produkte unterstützt.

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Integration von Künstlicher Intelligenz zur Optimierung der computergestützten Konstruktion

Die Einführung dieses Software-Updates reagiert auf den Bedarf nach Optimierung in mechanischen und elektrischen Entwicklungsteams, die mit der zunehmenden Komplexität industrieller Baugruppen konfrontiert sind. Die Integration von Künstlicher Intelligenz in die CAD-Umgebung ermöglicht die automatisierte Analyse dreidimensionaler Modelle, um strukturelle Anomalien bereits vor der Fertigungsphase zu erkennen. Diese Methodik findet Anwendung in verschiedenen Branchen wie der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt sowie bei der Entwicklung eingebetteter elektronischer Systeme. Die erweiterten Werkzeuge erleichtern die Verwaltung von Blechteilen, Verbundwerkstoffstrukturen und Kabelverlegungen.

Technische Architektur des virtuellen Assistenten und Leistungsfähigkeit großer Baugruppen
Die Softwarelösung basiert auf einer konversationellen Benutzeroberfläche, die direkte Empfehlungen auf Grundlage bewährter Ingenieurpraktiken liefert und dadurch den Rückgriff auf externe Dokumentationen überflüssig macht. Parallel dazu wurden die Prozesse des technischen Datenmanagements optimiert. Das Laden großer Dateien aus dem Product-Lifecycle-Management-System Windchill erfolgt bis zu 70 % schneller, wodurch die Latenzzeiten bei der Bearbeitung umfangreicher Baugruppen reduziert werden. Für moderne Werkstoffe erreichen die Algorithmen zur Berechnung von Übergängen in Verbundstrukturen eine bis zu 60-mal höhere Ausführungsgeschwindigkeit als in früheren Versionen. Dadurch wird die Wiederverwendung von Konstruktionslogik durch einfache Duplizierungsfunktionen deutlich erleichtert.

Validierung durch Multiphysik-Simulation und fortschrittliche Fertigung
Die Softwaretechnologie umfasst erweiterte Simulationswerkzeuge zur Bewertung struktureller und thermischer Risiken in Baugruppen mit elektronischen Komponenten. Das Modul für generatives Design unterstützt nun multiphysikalische Szenarien sowie neue Arten von Belastungen und physikalischen Randbedingungen. Für den Übergang zur Produktion erweitert das System die Möglichkeiten der 5-Achs-Bearbeitung und optimiert die Werkzeug- und Formenentwicklung. Dadurch können Fertigungszyklen verkürzt und gleichzeitig die geometrische Qualität der Bauteile sichergestellt werden. Die Lösung wurde während der Veranstaltung PTC NEXT am 9. und 10. Juni 2026 in Chicago öffentlich vorgestellt.

Zusätzliche Informationen:Dieser Abschnitt enthält technische Spezifikationen und vergleichende Wettbewerbsanalysen, die in der ursprünglichen Produktankündigung nicht enthalten waren.
Im Bereich der CAD-Software werden die Leistungskennzahlen insbesondere anhand der Geschwindigkeit der Simulationsnetzberechnung und der Effizienz beim Management komplexer Baugruppen bewertet. Im Vergleich zu konkurrierenden Lösungen wie Dassault Systèmes SolidWorks oder Siemens NX zeichnet sich diese Version durch ihre Cloud- und On-Premises-Architektur sowie durch die native Integration einer Machine-Learning-Engine direkt in den geometrischen Kern aus. Dadurch entfällt die Notwendigkeit zusätzlicher Drittanbieter-Module für die prädiktive Analyse von Toleranzfehlern.

Verfasst von Sucithra Mani, Redakteurin bei Induportals – mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz bearbeitet.

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