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Phoenix Contact präsentiert auf der WindEnergy 2026 smarte Lösungen für die Windkraft

Auf der diesjährigen WindEnergy in Hamburg (22. – 25. September 2026) stellt Phoenix Contact in Halle B6, Stand 472, innovative Ansätze vor, um Windenergieanlagen (WEA) effizienter, sicherer und resilienter zu gestalten.

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Phoenix Contact präsentiert auf der WindEnergy 2026 smarte Lösungen für die Windkraft

Die Grundlage des Messeauftritts bildet das offene Ökosystem PLCnext Technology. Es vereint Steuerungs-Hardware, Engineering-Software sowie Cloud-Anbindungen und ermöglicht eine flexible Automatisierung. Um den wachsenden Anforderungen an die Cybersicherheit in vernetzten Anlagen gerecht zu werden, sind die Steuerungen der PLCnext-Familie sowie weitere Komponenten wie Switches, Router und Stromversorgungen gemäß IEC 62443-4-1 und -4-2 zertifiziert. Ein besonderes Highlight ist der hybride Panel-PC, der die Integration von WEA mit Solarparks und Batteriespeichern zu einem effizienten Hybridpark ermöglicht.

Intelligente Überwachung durch Blade Intelligence
Als zweiten Baustein zeigt Phoenix Contact das System Blade Intelligence zur Rotorblattüberwachung. Die modulare Plattform für Neu- und Bestandsanlagen erkennt präzise Eisbildung sowie mechanische Lasten und ermöglicht eine kontinuierliche Strukturprüfung. Durch die Nutzung von PLCnext Technology als Integrationsplattform können diese Daten direkt vor Ort ausgewertet und in das Anlagendesign eingebunden werden.

Predictive Maintenance mit Machine Learning
Mit MLnext stellt das Unternehmen seine Machine-Learning-Lösung für die Windbranche vor. Ursprünglich für industrielle Fertigungsprozesse konzipiert, ermöglicht MLnext in Windparks die automatisierte Zustandsüberwachung und vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance). Sensordaten werden kontinuierlich analysiert, Anomalien automatisch erkannt und das Serviceteam in Echtzeit informiert, was die Verfügbarkeit der Anlagen signifikant erhöht.

Ganzheitlicher Ansatz für datengetriebenes Asset Management
André Koehnke, Deputy Vice President Energy bei Phoenix Contact, unterstreicht die strategische Bedeutung der Systemintegration: „Besonders interessant für Betreiber und Hersteller ist die Kombination aus hybridem Panel-PC, MLnext und Blade Intelligence auf der Basis von PLCnext Technology. Alle Daten, Auswertungen und Regelungsprozesse laufen auf einer zentralen Steuerung zusammen.“ Dieser Ansatz ermöglicht eine KI-basierte Bewertung von Sensordaten direkt vom Rotorblatt, um Ausfälle frühzeitig zu prognostizieren. Mit dieser Architektur unterstützt Phoenix Contact den Branchentrend hin zu einem sicheren, datengetriebenen Asset Management, bei dem Cybersicherheit und vorausschauende Instandhaltung im Fokus stehen.

Redaktion: Maria Brueva, Redakteurin Induportals – angepasst durch KI.

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