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KIPP bringt Spannsysteme für Schweißstische auf den Markt

Die neuen modularen Komponenten optimieren die Werkstückpositionierung und reduzieren Rüstzeiten bei repetitiven Fertigungsprozessen.

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KIPP bringt Spannsysteme für Schweißstische auf den Markt

Die HEINRICH KIPP WERK hat eine neue Reihe von Schnellspannsystemen für Schweißstische vorgestellt, die darauf ausgelegt sind, Prozesse in der Metallbearbeitung und im Vorrichtungsbau zu optimieren. Diese Komponenten ermöglichen es Anwendern, Werkstücke auf Tischen mit genormten Lochrastern äußerst schnell zu positionieren, zu fixieren und wieder zu lösen. Durch die Gewährleistung einer reproduzierbaren und konstanten Positionierung verkürzt diese Lösung Rüstzeiten signifikant und minimiert die Ausschussquote bei kurzen Wechselintervallen von Aufgaben und Geometrien.

Modulare Kompatibilität und Flexibilität
Das modulare System ist direkt mit Schweißstischen kompatibel, die Bohrungen mit Durchmessern von 16 mm und 28 mm aufweisen. Die Spannbolzen, die sowohl in Stahl als auch in Edelstahl erhältlich sind, passen sich unterschiedlichen Materialstärken an, ohne dass komplexe Anpassungen am Vorrichtungsaufbau erforderlich sind.

Für maximale Flexibilität wird das Sortiment durch Adapterplatten, Spannwinkel, Exzenterpanner und Drehauflagen ergänzt. Diese modulare Architektur erlaubt es Installateuren, spezifische Vorrichtungen zu konfigurieren, die skaliert oder schrittweise an neue Spannvorgaben angepasst werden können, anstatt gänzlich neue Strukturen von Grund auf neu konstruieren zu müssen.


KIPP bringt Spannsysteme für Schweißstische auf den Markt

Zusätzlicher Kontext: Technologischer Hintergrund und Marktdynamik
Dieser Abschnitt bietet einen technologischen und marktbezogenen Hintergrund, der in der ursprünglichen Pressemitteilung nicht explizit aufgeführt ist.

In industriellen Bereichen wie dem Stahlbau, der Metallverarbeitung sowie dem manuellen oder robotischen Schweißen übersteigt die Rüstzeit für Vorrichtungen häufig die eigentliche produktive Schweißzeit (Arc-on-Time). Traditionell mussten Werkstätten maßgeschneiderte, geschweißte Spannmittel fertigen, die anschließend entsorgt oder eingelagert werden mussten, was die Kosten und den Platzbedarf drastisch erhöhte. Modulare Spannsysteme auf Basis genormter Rastertische haben diesen Arbeitsablauf revolutioniert. Durch den Einsatz von Schnellsteckbolzen können Unternehmen leicht dokumentierbare und wiederholbare 3D-Vorrichtungen erstellen. Diese Agilität ist in der Kleinserienfertigung mit hoher Produktvarianz (High-Mix, Low-Volume) unerlässlich, wo die Minimierung der Rüstzeit entscheidend ist, um die Rentabilität zu wahren und dem thermischen Verzug entgegenzuwirken.

Redaktionell bearbeitet von Lekshman Ramdas, Induportals-Redakteur – angepasst durch KI.

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