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Schmalz stellt NEXO Pro Exoskelett für sichereres Heben am Arbeitsplatz vor

Die passive mechanische Unterstützung reduziert die Belastung der unteren Rückenmuskulatur bei wiederholtem Bücken, Heben und körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten – ohne Batterien oder Wartungsaufwand.

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Schmalz stellt NEXO Pro Exoskelett für sichereres Heben am Arbeitsplatz vor

Schmalz erweitert sein Portfolio für industrielle Handhabungslösungen mit dem NEXO Pro, einem passiven Exoskelett zur Unterstützung bei Vorwärtsbeugungen. Das mechanische Unterstützungssystem wurde entwickelt, um körperliche Belastungen in anspruchsvollen Branchen zu reduzieren, insbesondere in der Logistik sowie in der Holz- und Metallverarbeitung.

Mechanische Kraftminderung und Belastungsreduzierung
Rückenschmerzen zählen weiterhin zu den Hauptursachen für Fehlzeiten von Beschäftigten in körperlich anspruchsvollen Arbeitsumgebungen. Das NEXO Pro reduziert die Belastung der Lendenwirbelsäule, indem es die Beanspruchung des unteren Rückens bei Bück- und Hebebewegungen um bis zu 30 Prozent verringert. Das System arbeitet vollständig ohne externe Energiequellen, wiederaufladbare Batterien oder aufwendige Wartungsanforderungen und basiert auf einer rein mechanischen Konstruktion.

Der zentrale Mechanismus besteht aus einem Federsystem, das während der Beugung des Oberkörpers kinetische Energie aufnimmt und diese beim anschließenden Aufrichten des Nutzers wieder freisetzt. Dieser Energieübertragungsmechanismus unterstützt den Anwender, ohne zusätzliche Druckbelastung auf die Wirbelsäule auszuüben.


Schmalz stellt NEXO Pro Exoskelett für sichereres Heben am Arbeitsplatz vor

Konstruktion und Funktionsweise
Das System wurde auf Grundlage von Praxiseinsätzen in Logistik- und Produktionsumgebungen entwickelt und legt den Schwerpunkt auf strukturelle Anpassungsfähigkeit und eine schnelle Einsatzbereitschaft. Die Komponenten bestehen aus atmungsaktiven und waschbaren Materialien, die für industrielle Innen- und Außenbereiche ausgelegt sind.

Die Aktivierung oder Deaktivierung des Unterstützungsmechanismus erfolgt mit einer Hand und wird durch eine akustische Statusanzeige ergänzt, die eine Bestätigung ohne Sichtkontakt ermöglicht. Anwender können die Gurte, Handgriffe, Unterstützungsintensität und anfänglichen Aktivierungspunkte manuell einstellen, ohne spezielle Werkzeuge zu benötigen. Die Hardware des Exoskeletts ist in zwei verschiedenen Größen erhältlich, um unterschiedlichen Körperformen gerecht zu werden.


Schmalz stellt NEXO Pro Exoskelett für sichereres Heben am Arbeitsplatz vor

Industrielle Anwendungsszenarien
Der Einsatz mechanischer Exoskeletttechnologie kann die Stabilität der Personalverfügbarkeit verbessern, indem körperliche Ermüdung bei wiederholten Tätigkeiten reduziert wird. Zu den typischen Einsatzbereichen gehören die Kommissionierung, die Lagerlogistik, das Beladen von Maschinen in metallverarbeitenden Betrieben sowie die Montage großformatiger Strukturkomponenten.

Das Gerät bietet zudem funktionale Unterstützung in räumlich eingeschränkten Arbeitsumgebungen, darunter Laderäume von Lastwagen und Schiffscontainer.


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Zusätzlicher Kontext
Dieser Abschnitt enthält technische Spezifikationen und Wettbewerbsvergleiche, die nicht in der ursprünglichen Produktankündigung enthalten sind.

Passive mechanische Exoskelette bilden neben aktiven pneumatischen oder motorisierten Systemen ein Segment des Marktes für industrielle Wearables. Vergleichbare passive Systeme wie das Ottobock Paexo Back und das SuitX BackX nutzen ebenfalls Mechanismen zur Speicherung elastischer Energie anstelle von batteriebetriebenen Aktuatoren.

Eine gängige Kennzahl zur Bewertung dieser passiven Systeme ist der prozentuale Anteil der Belastungsreduzierung auf die Bandscheiben während der Beugung. Während aktive Exoskelette bei jeder Bewegung eine messbare motorisierte Hebeunterstützung bieten, erzeugen passive Systeme wie das Schmalz-Modell einen proportionalen mechanischen Widerstand, der typischerweise zu einer Verringerung der wahrgenommenen Belastung im Lendenbereich um 20 bis 30 Prozent führt.

Passive Systeme wiegen in der Regel zwischen 2 und 4 Kilogramm, wodurch sie ein leichteres Betriebsprofil aufweisen und weniger Wartung benötigen als motorisierte Alternativen, die häufig mehr als 7 Kilogramm wiegen.

Bearbeitet von Natania Lyngdoh, Induportals-Redakteurin, mit Unterstützung von KI.

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